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Die Schleppleine ist ein wunderbares Trainingstool – wenn sie richtig aufgebaut wird.

  • 29. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit
Samojede mit Schleppleine

Für mich beginnt gutes Schleppleinentraining nicht mit „einfach laufen lassen“, sondern mit klarer Kommunikation, Sicherheit und Orientierung.


Was du dafür wirklich brauchst:


✔ eine Schleppleine – ich arbeite mit maximal 5 Metern

✔ ein gut sitzendes Geschirr

✔ ein Markersignal

✔ hochwertige Leckerchen, die dein Hund wirklich gerne mag


Das Markersignal ist ein Wort oder Geräusch, das deinem Hund zeigt:

„Genau das war richtig.“


Darauf gehe ich in einem eigenen Beitrag noch genauer ein.


Ich beginne das Training immer erst mit einer kurzen Leine – maximal 2,5 Meter.


Warum?

Weil Hund und Halter zuerst das Handling lernen müssen.


Dazu gehört zum Beispiel das sogenannte Leinensignal:

Der Hund lernt frühzeitig zu erkennen, dass das Ende der Leine näher kommt.


Bleibt der Hund zum Schnüffeln stehen und du möchtest weitergehen, braucht es auch dafür ein klares Signal.


So lernt dein Hund nicht durch Druck, sondern durch Orientierung und verständliche Kommunikation.


Erwünschtes Verhalten wird markiert und belohnt:

– wenn dein Hund sich rechtzeitig orientiert

– wenn er eigenständig zu dir aufschließt

– wenn er auf dein Signal hin weitergeht

– wenn er innerhalb des Radius gut ansprechbar bleibt


Schleppleinentraining bedeutet nicht Kontrolle – sondern Vertrauen, Klarheit und Zusammenarbeit.


👉 Im nächsten Beitrag gehe ich noch genauer auf das Markersignal ein – ein wichtiger Baustein für verständliches Training.


Wenn du dir Unterstützung beim Aufbau einer sicheren und alltagstauglichen Schleppleine wünschst, melde dich gerne bei mir.

Ich begleite dich und deinen Hund individuell und mobil direkt in eurem Alltag. #hundetraining

 
 
 

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Vanessa Nuber

Tel. / WhatsApp 01783362847

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