Warum ich überwiegend im Einzeltraining arbeite...
- 21. Apr.
- 1 Min. Lesezeit

Ich habe selbst viele Gruppenstunden besucht – und oft das Gefühl gehabt, nicht wirklich gesehen zu werden.
Zu wenig Raum für individuelle Fragen.
Zu wenig Zeit für das, was mein Hund und ich wirklich gebraucht hätten.
Genau deshalb habe ich mich bewusst für einen anderen Weg entschieden.
In meiner Hundeschule steht ihr als Team im Mittelpunkt.
Ich nehme mir Zeit, euch kennenzulernen, eure Situation zu verstehen und gemeinsam mit euch einen passenden Trainingsweg zu entwickeln.
Denn jedes Mensch-Hund-Team ist anders.
Und genau so sollte auch das Training sein.
Das bedeutet aber nicht, dass es bei mir keine Gruppen gibt.
Für bestehende Kunden stelle ich gezielt kleine Gruppen zusammen – mit 3 bis maximal 5 Teams, die thematisch gut zueinander passen.
Zum Beispiel für Hundebegegnungen oder gemeinsame Trainingsziele.
Zusätzlich biete ich regelmäßig Social Walks an, bei denen ihr in einem geschützten Rahmen gemeinsam unterwegs seid und lernen könnt.
Mir ist wichtig, dass Gruppen sinnvoll aufgebaut sind –
und nicht einfach „zusammengewürfelt“.
Denn gutes Training braucht Struktur, Ruhe und den Blick fürs Detail.
Wenn du dir ein Training wünschst, das wirklich zu dir und deinem Hund passt, begleite ich euch gerne.




Ich war mit unserem Mini-Aussie bei Vanessa im Einzeltraining weil das Thema Leinenführung bei uns ein großes Thema war. Ich habe mich sehr gut aufgehoben und verstanden gefühlt. Ihre Übungen konnte ich direkt in meine täglichen Spaziergänge einbauen. So dass wir schnell Erfolge im Alltag sehen konnten.
Ganz lieben Dank!