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Hundebegegnungen und dein Puls steigt sofort ?

  • 18. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 24. Apr.

Begegnung zweier großer Rüden

Du gehst extra zu Zeiten raus, in denen kaum andere Hunde unterwegs sind?

Wechselst die Straßenseite, gehst Umwege oder verschwindest im Gebüsch, sobald ein Hund auftaucht?


Dann bist du nicht allein.


Viele Hundehalter versuchen so, schwierige Begegnungen zu vermeiden – aus Angst, dass ihr Hund eskaliert.


Kurzfristig hilft das.

Langfristig bleibt das Problem aber bestehen.


Denn echte Veränderung beginnt nicht in der Begegnung –

sondern im ruhigen Moment.


Bevor wir überhaupt an Hundebegegnungen arbeiten, geht es um die Basis:

Orientierung am Menschen, Impulskontrolle und eine stabile Bindung.


Diese Dinge lassen sich zuerst in einer reizarmen Umgebung aufbauen – ohne Druck, ohne Überforderung.


Wenn dein Hund dort Sicherheit gewinnt, können wir Schritt für Schritt weitergehen:

erst mit wenig Ablenkung, dann langsam näher an echte Begegnungen heran.


In kleinen Schritten.

In eurem Tempo.


Das braucht Zeit – aber es ist möglich.


Und du musst dich nicht dauerhaft verstecken.


Wenn du das Thema angehen möchtest, begleite ich dich und deinen Hund gerne auf diesem Weg.



 
 
 

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Vanessa Nuber

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